„Obdachlosigkeit – Architektur und Stadt“

Der Bund der Architektinnen und Architekten (BDA) hatte sein Montagsgespräch am 19. Mai  2025 im Domforum dem Thema „Obdachlosigkeit – Architektur und Stadt“ gewidmet.
https://www.bda-koeln.de/events/obdachlosigkeit-architektur-und-stadt/

Andrea Bachmann vom Vorstand des BDA wies in ihrer Begrüßung darauf hin, dass das Europäische Parlament 2020 die Mitgliedsstaaten aufgefordert hat, die Obdachlosigkeit bis
2030 zu beenden.
https://www.europarl.europa.eu/news/de/press-room/20201120IPR92124/eu-soll-obdachlosigkeit-bis-2030-beseitigen

Sie erklärte „Wir haben ein Defizit im Umgang mit Obdachlosigkeit“. Prof. Dr. Andres Lepik schilderte wie er zu dem Thema fand, was vor sechs Jahren zu einem Forschungsprojekt an der TU München führte. Die daraus entstandene Ausstellung vermittelte er mit eindrücklichen Fotos, die der Verlag teilweise auch in der Präsentation des Katalogs zugänglich macht: https://architangle.com/book/obdachlosigkeit

Siehe auch die ausführlichere Darstellung in der Baunetzwoche 591 in der auch von Andres
Lepik die Ursachen aufgezeigt werden: „Obdachlosigkeit ist ein individuelles Schicksal, für das es gesellschaftliche Gründe gibt. Eine Ursache liegt in der weltweit wachsenden Ungleichheit der Einkommen. Menschen mit niedrigen Einkommen haben in Deutschland entsprechend einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung das größte Risiko, obdachlos zu werden. Ein weiterer Grund liegt in der sinkenden Zahl von Sozialwohnungen. Die Entwicklung von der Wohnungslosigkeit in die Obdachlosigkeit ist in der Regel eine Einbahnstraße: Wer am unteren Ende der Armutsspirale angekommen ist, findet kaum zurück in soziale Sicherungssysteme und in die ökonomische Eigenständigkeit. Denn ohne feste Adresse und Meldebescheinigung kann man keinen regulären Job antreten und ohne festes Einkommen wiederum keine Wohnung bezahlen. Das System der Notunterkünfte, das es in vielen Städten gibt, bietet hierfür keine angemessene Lösung. Denn sie sind so konzipiert, dass obdachlose Menschen darin nur einen Schlafplatz, aber keine Privatsphäre, keine Meldeadresse oder gar Internetzugang erhalten. Die dahinterstehende Logik ist brutal einfach: Es sollen keine Anreize geschaffen werden, sich darin dauerhaft einzurichten. So ziehen es Menschen, die wohnungslos geworden sind, häufig vor, auf der Straße zu schlafen. Damit begeben sie sich in eine extreme Situation der Verletzlichkeit und Gefahr. Häufig werden sie dann auch noch zusätzlich zu ihrer existenziellen Not vom Rest der Gesellschaft durch Missachtung und räumliche Segregation bestraft, was sich in vielen Fällen auch durch aggressives oder gewalttätiges Verhalten äußert. Sucht, Depressionen und andere körperliche Probleme sind vielfach die Konsequenz von Obdachlosigkeit, nicht aber ihre Ursache.“
https://www.baunetz.de/baunetzwoche/baunetzwoche_ausgabe_7833785.html

Weltweit gibt es den repressiven Umgang mit Obdachlosen, für das beispielhaft das „Hostile Design“ präsentiert wurde, aber es auch das Gegenteil, wie die Public Library in Seattle, die ihre Räumen Obdachlosen zugänglich macht oder das Inner City Art Center in Los Angeles, das Kinder von Obdachlosen betreut. In Wien besteht seit 12 Jahren das VinciRast, ein soziales Wohnprojekt, in dem ehemals obdachlose Menschen, Geflüchtete und Studierende leben. https://www.vinzirast.at/

Der zweite Einführungsvortrag kam von Klara Esch und David Bordawé, die ihre Masterarbeit „Die Problematisierten. Wiener Platz Köln“ vorstellten. Schon Begriffe wie „Hotspot“ für einen Platz legitimieren für Eingriffe und Verdrängen. Statt vom „Brennpunkt  Wiener Platz“ sprachen sie von der Straßenkulturscene. Sie gingen mit einem Tisch und zwei Bänken auf den Platz um die Perspektiven und das lokale Wissen der Menschen kennenzulernen, die sich dort aufhalten und lernten Menschen kennen, die problematisiert wurden und denen so der Zugang zu einem neuen Zuhause versperrt wird.

Für den erkrankten Dr. Kai Hauprich, der im Vringstreff das Projekt Housing First leitet, sprangen Sabine Rupp, Geschäftsführerin vom Vringstreff, und Hans Mörtter vom Vorstand ein. https://vringstreff.de/

Sabine Rupp erzählte die Geschichte des Treffs, der Obdachlosen einen Tagesaufenthalt ermöglichen wollte. Inzwischen werden nicht mehr alle Obdachlosen aus Notunterkünften
morgens um 8 auf die Straße geschickt, aber Aufenthaltsräume, die so einladend sind wie der Vringstreff und die Besucherinnen so wertschätzen, gibt es kaum in Köln, ergänzte Hans Mörtter.

Von Andrea Wallrath vom BDA Vorstand, wurde dann Patricia Frommer auf das Podium eingeladen. Die Juristin leitet die Abteilung Wohnungslosenhilfe im Amt für Soziales der Stadt Köln. Wie wir das schon so oft von ihrem Chef, dem Sozialdezernenten Dr. Rau erlebten, begann sie ihren Vortrag auch mit einem Lob auf die eigene Behörde. Vor 40 Jahren wurde das Fachstellenkonzept in der Wohnungslosenhilfe in Köln aus der Taufe gehoben und hat sich seither in fast allen Städten und Gemeinden etabliert.
https://www.mags.nrw/system/files/media/document/file/fachstellen-1255.pdf

Renate Dillmann und Arian Schiffer-Nasserie haben mit ihrem Buch „Der soziale Staat. Über nützliche Armut uns ihre Verwaltung“ erklärt, warum der Sozialstaat nicht positiv zu bewerten ist – weil er die Ursachen der Not nicht bekämpft.
https://www.socialnet.de/rezensionen/25063.php

Auch in Köln ist das kein Geheimnis. Selbst der scheidende Caritasvorstand Peter Krücker hat in seinen letzten Interviews beklagt, dass die Bekämpfung der Armut in Köln keine Priorität hat.

Als sich in der Podiumsdiskussion Klara Esch für eine Ganztagsstelle auf dem Wiener Platz für einen Streetworker aussprach, musst Patricia Frommer passen: dann würde der Streetworker woanders fehlen, sie habe nur die acht Streetworker in der Wohnungslosenhilfe. Als der Obdachlose Leo Büchner schilderte, wie er von seinem Mitbewohner im Billighotel bedroht wird, konnten alle erleben, dass Patricia Frommer keine kalte Bürokratin ist. Sie versicherte Leo Büchner, dass kein Mensch mit so einer Bedrohung leben muss und hat sich für das Ende der Veranstaltung mit ihm verabredet, um näheres in Erfahrung zu bringen.

Da im Vortrag von Andreas Lepik Fotos vom besetzten Haus in der Marktstraße zu sehen war, wollte Andrea Wallrath wissen, was aus diesem Projekt die Obdachlosen mit Zukunft (OMZ) geworden ist. Hans Mörtter konnte das mitteilen: es scheiterte, weil im Übergangsprojekt in der Gummersbacher Straße keine Gruppenräume vorhanden waren, die versprochenen Werkstätten nicht ermöglicht wurden und der Selbstorganisation nicht das Hausrecht übertragen wurde, sodass sie nicht wirksam gegen Schläger vorgehen konnten. Er sprach auch von der Überforderung der ehrenamtlichen Unterstützer, aber festzuhalten ist, dass es Stadtversagen war, so eine Obdachlosenselbstorganisation nicht angemessen finanziell und personell gefördert zu haben. Bei Housing First konnte Hans Mörtter vorrechnen, dass die

Housing First-Wohnung der Stadt jährlich 12.000 Euro spart. Beim OMZ-Haus hätte sich das finanziell noch mehr gerechnet. Es war letztlich politisch nicht gewollt.

In ihrem Schlusswort beklagte Patricia Frommer, dass es kein echtes Miteinander mehr gäbe. Als käme es nicht zuallererst darauf an, die Verhältnisse zu ändern, die das verursacht haben. „Wenn der Mensch von den Umständen gebildet wird, , so muss man die Umstände menschlich bilden.“ (Friedrich Engels und Karl Marx)

Obwohl es trotz der vielen Überwachungskameras und der Securities immer wieder zu Tätlichkeiten in den Notunterkünften kommt, sieht sich die Stadt nicht in der Lage die Unterbringung in Mehrbettzimmern zu beenden. Dabei wurde 2021 vom Sozialausschuss und vom Rat coronabedingt schon einmal die Unterbringung aller Obdachlosen in abschließbaren Einzelzimmer beschlossen.

Genauso wenig wie man den Hungernden mit Plänen kommen kann, den Hunger in zehn Jahren abzuschaffen, sowenig kann man die Obdachlosen auf die Abschaffung der Obdachlosigkeit bis 2030 oder später vertrösten. Ihre Lebenserwartung ist 30 Jahre geringer als im Bundesdurchschnitt. Sie sind Gewalt und Beleidigungen ausgesetzt. Sie sind die am stärksten kriminalisierte soziale Gruppe. Das Leben auf der Straße macht krank. Sie müssen sofort von der Straße.

„Der Tod menschlicher Empathie ist eines der frühesten und aufschlussreichsten Zeichen einer Kultur, die in Barbarei verfallen wird.“ (Hannah Arendt)

20. Mai 2025

Klaus Jünschke

PS

In München hat das Sozialreferat im vergangenen Winter 10.458 Wohnungslose gezählt, darunter 342 Obdachlose.
https://www.br.de/nachrichten/bayern/ueberleben-auf-der-strasse-obdachlosenhilfe-im-winter,UYq0YwC

In Köln lebten 2023 laut der GISS-Studie 11.740 Menschen ohne Wohnung. Davon waren 387 Obdachlose auf der Straße und 387 „verdeckt Wohnungslose“ die vorübergehend bei Bekannten oder Freunden unterkamen.
https://www.giss-ev.de/filestorage/publikationen/2024_giss_wohnungslose-in-koeln.pdf

In München leben rund 1,5 Millionen Menschen. Die Gesamtfläche der Stadt beträgt 310,7191 Quadratkilometer. Bevölkerungsdichte 4791 Einwohner pro Quadratkilometer. https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnchen

In Köln leben rund 1 Million Menschen. Die Fläche: 405,01. Bevölkerungsdichte: 2529 Einwohner pro Quadratkilometer.
https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6ln

Wie kann man angesichts dieser Zahlen zum Schluss kommen, Köln sei fertiggebaut und nicht alles für den Bau der fehlenden Zehntausenden Sozialwohnungen tun?

„Asoziale“ und „Berufsverbrecher“

„Asoziale“ und „Berufsverbrecher“ – die Verleugneten Opfer des Nationalsozialismus und der Kommunalwahlkampf in Köln

Am 13. Februar 2020 beschließt der Deutsche Bundestag die Anerkennung der als »Asoziale« und »Berufsverbrecher« Verfolgten als Opfer des Nationalsozialismus – 75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs. Dem Antrag der Koalition stimmen neben den damaligen Regierungsparteien CDU/CSU und SPD auch die Oppositionsfraktionen der FDP, des Bündnis 90/Die Grünen und der Linken zu. Nur die AfD-Fraktion enthält sich in der Abstimmung.
https://www.bundestag.de/webarchiv/textarchiv/2020/kw07-de-ns-verfolgte-680750

Erst seither gilt in der Bundesrepublik, dass niemand zu Recht in einem Konzentrationslager war. Damit die tiefverwurzelten Vorurteile und Stigmatisierungen gegen diese Randgruppen der Gesellschaft bearbeitet und aufgelöst werden können, hat der Bundestag die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg mit der Erstellung einer Ausstellung beauftragt. Die Ausstellung wurde am 10. Oktober 2024 in Berlin eröffnet und steht zur Zeit in der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Im Oktober soll sie nach Köln kommen.
https://www.die-verleugneten.de/ 

Die Abwertung und Ausgrenzung schwacher Gruppen haben die Nazis nicht erfunden. Der Soziologe Christian Sigrist, der zur Entstehung von Herrschaft geforscht hat: „Allgemein lässt sich die Entstehung von Paria-Gruppen als Ergebnis von Herrschaftsbildung und wachsender ökonomischer Ungleichheit erklären. Die religiöse Überhöhung von Herrschaftsinstanzen findet ihren Gegenpart in der Dämonisierung von Randgruppen.“ Diese gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ist so alt wie das Patriarchat, aber weniger im gesellschaftlichen Bewusstsein. Um diese tiefsitzenden Einstellungen gegenüber Randgruppen ernsthaft zu überwinden, hätte der Bundestag sie gleichzeitig in den größten 100 Städten der Bundesrepublik an den Start bringen müssen – um von dort aus durch die umliegenden kleineren Städte und Gemeinden zu wandern.

Ein kleiner Teil der „Asozialen“ und „Berufsverbrecher“ waren Obdachlose und Suchtkranke. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe beobachtet und registriert seit 1989 die  Gewalt unter und gegen wohnungslose Menschen. Bis 2024 registrierten sie 299 Todesfälle durch nicht-wohnungslose Menschen und 365 Todesfälle durch wohnungslose Menschen.
https://www.bagw.de/fileadmin/bagw/media/Doc/STA/STA_Gewalt_seit1989.pdf 

In der Kriminologie wurde schon lange erkannt, dass der wichtigste Generator von Gewalt  asymmetrischen Sozialbeziehungen sind. Beherrscht wird aber die öffentliche Gewaltdebatte nicht von Forderungen nach Abbau von Macht und Hierarchien, sondern vom Ruf nach mehr Polizei und härteren Gesetzen.

Mit der zunehmenden sozialen Ungleichheit sind die Reichen immer reicher und die Armen immer mehr und immer ärmer geworden. Ein sichtbarer Ausdruck dieser Entwicklung sind die wachsenden Zahlen von Obdachlosen, die auf den Straßen zu überleben versuchen. Dasselbe Phänomen auch hier: die öffentliche Debatte wird nicht vom Ruf nach Abbau und Überwindung der sozialen Ungleichheit bestimmt, sondern davon, dass Straßen und Plätze  immer mehr verwahrlosen und von gefährlichen Gestalten beherrscht werden, die von den viel zu wenigen Ordnungskräften und Polizeibeamten nicht mehr zu kontrollieren sind.

15. Mai 2025
Klaus Jünschke

PS
Die Fotos von Petra Metzger sind aus dem Buch RatSchläge, das im Weissmann-Verlag erschienen ist: https://weissmann-verlag.de/produkt/ratschlaege/

Wer ist hier verantwortlich?

Die Stadt Köln schaut zu wie die Obdachlosen und Drogenkranken auf den Straßen sterben, weil sie es unterlässt allen ein abschließbares Einzelzimmer anzubieten.

Am 23.April 2025 war in der Kölnischen Rundschau ein Interview mit Stadtdirektorin Andrea Blome und Sozialdezernent Harald Rau zum „Konfliktpotenzial im öffentlichen Raum“ . Am Ende hatte Herr Rau die Gelegenheit über die „Drogenproblematik“ zu sprechen: 

„Wir sind mittendrin im Prozess, aber vieles braucht Zeit. Als ich vor neun Jahren hier angetreten bin, war der Drogenkonsumraum total umstritten. Heute zeigt er seine Wirkung, denn jeder Konsum, der dort stattfindet, findet nicht im öffentlichen Raum statt. Wir kämpfen um Beschlüsse, wir kämpfen um Gelder. So haben wir auch die Winterhilfe etabliert: Dort gibt es rund 90 Plätze für Menschen, die dann eben nicht als Obdachlose im öffentlichen Raum unterwegs sind. Wir erhöhen die Anzahl der Streetworker fortwährend. Die Frage ist ja, wie wäre die Situation, wenn wir all diese Maßnahmen nicht umgesetzt hätten?“

Die Drogentoten kamen im Interview nicht vor. Als Dr. Rau 2016 nach Köln kam, wurden 42 Drogentote gezählt, 2023 waren es 97 und 2024 88. In all diesen Jahren von 2016 – 2024 wurden in Köln 591 Drogentote gezählt. 

Im vergangen Jahr wurde vom Stadt-Anzeiger Ulrich Fischknecht, Professor für Sucht- und Persönlichkeitspsychologie an der Katholischen Hochschule NRW interviewt: „Um das Problem wirksam zu bekämpfen, müssen wir auch das große Thema Obdachlosigkeit in den Griff bekommen.“
https://www.ksta.de/koeln/koeln-zahl-der-drogentoten-steigt-drastisch-804996

Die Stadt Köln schaut zu wie die Obdachlosen und Drogenkranken auf den Straßen sterben, weil sie es unterlässt allen ein abschließbares Einzelzimmer anzubieten.

Seit 2008 ist Heroin endlich vom Bundestag als Medikament zugelassen worden. Während alle Fachleute darauf verwiesen, dass Portugal schon 2000 alle Drogen entkriminalisiert hat. Aber in der Diamorphin-Ambulanz hinter dem Gesundheitsamt wird damit nur ein Bruchteil der Heroin-Konsumenten substituiert. Vor dem Gesundheitsamt werden die Kranken polizeilich behandelt.

Die Polizei hat genügend Kokain beschlagnahmt, um allen Crack-Konsumenten damit zu versorgen – damit sie zur Ruhe kommen können und aufhören zur Finanzierung Straftaten zu begehen. Während sie weiter Drogenkranke und ihre Dealer bedrängt und verdrängt fehlt in der Polizei jedes Bewusstsein für diese unterlassene Hilfeleistung.  

1997 forderten Polizeipräsidenten Heroin vom Staat.

Am 27.01.1997 berichtete der Spiegel in seiner Titelgeschichte, dass viele Polizeipräsidenten für die Abgabe von Heroin an die Süchtigen sind, auch Kölns damaliger Polizeipräsident Jürgen Roters zählte zu den Befürwortern.

Jürgen Roters: „Junkie-Jogging zu betreiben belastet viele Polizisten.“ und „Die Gruppe der Schwerstabhängigen, teilweise psychisch labil, HIVinfiziert, von einer Ecke zur anderen zu vertreiben, ohne Lösungsmöglichkeiten, weil sie weder für Methadon-Programme noch für Langzeittherapien zu gewinnen sind, führt zu großen Gewissenskonflikten bei unseren Kollegen auf der Straße“, sagt der Kölner Polizeipräsident Roters.“
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8651170.html
24.04.2025
Klaus Jünschke