Kölner Fachkolloquium

Kölner Fachkolloquium „Nachhaltige Bekämpfung von Wohnungslosigkeit. Wohnraum sichern, Wohnungslosigkeit vermeiden. Miteinander für alle Menschen in Köln.“

Am 22.März 2022 fand das 1. Fachkolloquium zu diesem Thema von 14 – 18:30 Uhr online statt.

Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und soll demnächst auf der Homepage der Stadt Köln zugänglich gemacht werden. Diese 4 ½ Stunden Vorträge und Diskussion sind empfehlenswert. Leider ist nicht ausgemacht, dass die vorgetragenen Inhalte in der Kölner Politik, in Rat und Verwaltung wirklich ankommen. Auch das wurde schon durch die Fachtagung deutlich.

In ihrem Grußwort, ging Frau Reker nicht auf ihre Mitverantwortung für die Wohnungsnot in der Stadt ein. Stattdessen betonte sie: „Unser Engagement ist groß“. Das steht für „weiter so“, in einer Stadt in der die Mieten steigen, während die Reallöhne seit zwei Jahren sinken, in einer Stadt, die sich mal vorgenommen hat, jährlich 6000 Wohnungen zu bauen, und nicht einmal die Hälfte schafft. Wie will man etwas bessern, wenn man nicht erklären kann, warum Köln beim Wohnungsbau der Millionenstädte Schlusslicht ist?  

Entsprechend enttäuschend fiel das Schlusswort von Patricia Frommer aus, die das Sachgebiet RESO-Dienste der Stadt Köln leitet. Angesichts der Flüchtlinge aus der Ukraine hält sie es nicht mehr für möglich, dass Köln bis 2030 eine Stadt ohne Obdachlosigkeit wird.  Da wird schon Resignation verbreitet, bevor der Kampf für eine Wende in der Wohnungspolitik begonnen hat.

Der Sprecher des Runden Tisches für Integration, Wolfgang Uellenberg-van Dawen,  erinnerte am 10.02.2022 im Domforum daran, dass CDU und FDP Anfang der 2000er Jahre, als er DGB-Vorsitzender in Köln wurde, den Bau geförderter Wohnungen einstellten. In einem Gespräch mit Oberbürgermeister Schramma meinte der ebenfalls geladene Bauunternehmer Bauwens-Adenauer, dass es ja Wohngeld gebe. CDU und FDP beschlossen den Verkauf der GAG an einen privaten Investor. Mit den Stimmen von 2 CDU-Ratsherren konnte das 2003 verhindert werden. Sichtlich wütend fuhr er fort: „Was hier in der Stadt seit Jahren läuft, ist eher im Interesse des privaten Profits, der Immobilienwirtschaft, der Immobilienhaie, und nicht eine Stadtentwicklung mit dem Aufbau des sozialen Wohnungsbaus… ..wir brauchen hier eine andere Politik für einen gemeinwirtschaftlichen und gemeinwohlorientierten Wohnungsbau…Wir brauchen eine harte politische Änderung.“
https://www.youtube.com/watch?v=wuhOyzFaAtQ

Die Anthropologin Dr. Luisa Schneider vom Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle, hatte in ihrem Vortrag gegen die in der Verwaltung der Armut weit verbreitete Neigung zur Kapitulation vor Herausforderungen gerade mit der Entstehungsgeschichte von Housing First vermittelt, dass es auf den Willen ankommt, die Obdachlosen von der Straße zu holen. Denn Housing First ist auf einem der engsten Wohnungsmärkte der Welt, in New York, entstanden.

Ihren Vortrag hatte Luisa Schneider nicht zum ersten Mal gehalten. Um ihn anzuhören, muss nicht auf die Veröffentlichung der Fachtagung durch die Stadt gewartet werden:
„Leben ohne Privatsphäre – Was Wohnungslose über unsere Gesellschaft sagen“
https://www.br.de/mediathek/video/dr-luisa-schneider-leben-ohne-privatsphaere-was-wohnungslose-ueber-unsere-gesellschaft-sagen-av:5f11b626dd0a03001c200383

Ihr Vortrag ist eine radikale Kritik der Kölner Notunterkünfte, in denen Obdachlose in Mehrbettzimmern bei ausgehängten Türen untergebracht sind.

Nicht die Obdachlosen sind das Problem, sondern ihre Unterbringung.

Als wir 2020 mit unserer Mahnwache auf dem Alter Markt vor dem Rathaus standen, haben wir auf einer der Tafeln an unserem Pavillon das Karlsruher Modell zur Bekämpfung der Wohnungslosigkeit in Karlsruhe vorgestellt. Der Karlsruher Bürgermeister Dr. Martin Lenz sprach auf der Fachtagung über „Wohnraumacquise durch Kooperation“, das in seiner Stadt seit 15 Jahren mit zunehmenden Erfolg praktiziert wird:
https://www.deutscher-verein.de/de/uploads/vam/2017/f-4495-17/ag_i_und_iv_heibrock_lenz.pdf

Das Schlusswort hier hat Werena Rosenke von der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe. Sie bekräftigte in ihrem Grußwort, dass Wohnen ein Menschenrecht ist, dass Gesundheit ein Menschenrecht ist und die Stadt allen gehört. Angesichts der zunehmenden Flüchtlinge aus der Ukraine forderte sie Solidarität statt Konkurrenz.  
19.März 2022

„64 neue Wohnungen in ruhigem Viertel“

ist ein Bericht im heutigen Stadt-Anzeiger auf S. 27 überschrieben. In der Ehrenfelder Gutenbergstraße baut „der Immobilienentwickler“ Bonava fünf Häuser mit 64 Eigentumswohnungen. Der Stadt-Anzeiger macht darauf aufmerksam, dass noch zehn der Wohnungen zu haben sind und freundlicherweise druckt er auch noch eine kostenlose Telefonnummer ab, damit sich Interessentinnen „nähere Details“ verklickern lassen können. https://www.ksta.de/koeln/ehrenfeld/gutenberg-karree-in-koeln-neues-wohnquartier-in-neuehrenfeld-ist-heiss-begehrt-39531320

Der Stadt-Anzeiger, der sich immer mal kritisch mit dem städtischen Wohnungsbau befasst, hat es in diesem Artikel nicht mehr nötig zu erklären, warum das sogenannte kooperative Baulandmodell hier nicht greift.

„Das Kooperative Baulandmodell verpflichtet Bauherr*innen, Investor*innen sowie Vorhabenträger*innen bei Planvorhaben, die eine Bebauungsplanung benötigen, 30 Prozent der Wohnungen im öffentlich geförderten Segment zu errichten, vorausgesetzt es entstehen mehr als 20 Wohneinheiten.“
https://www.stadt-koeln.de/artikel/62175/index.html

Dazu passt der Bericht auf Seite 1 des Lokalteils über die neue Anlaufstelle für die Flüchtlinge aus der Ukraine, in dem Frau Reker erklärt „Wir haben die Suche nach freiem Wohnraum massiv verstärkt“.

Die Verantwortung von Frau Reker, von CDU und Grünen für die Wohnungsnot in Köln wird  nicht thematisiert.

Das Institut der Deutschen Wirtschaft hat eine Studie zum Wohnungsbedarf vorgelegt, der besonders in den Großstädten sehr hoch ist. Die Autoren haben den Wohnungsbedarf mit den errichteten Neubauten verglichen und festgestellt, dass Hamburg den Bedarf zu 93% decken konnte  und Köln nur zu 40%.
https://www.iwkoeln.de/studien/ralph-henger-michael-voigtlaender-weiterhin-hohe-wohnungsbedarfe-vor-allem-in-den-grossstaedten.html

Seit Jahren wird in Köln skandalisiert, dass die Stadt zu Linderung der Wohnungsnot jährlich 6.000 Wohnungen bauen lassen wollte, aber es einfach nicht schafft.  Obwohl der Mieterverein fordert, dass wenigstens 2000 der neuen Wohnungen Sozialwohnungen sein müssen, um den Bestand an Sozialwohnungen in Köln nicht weiter zu verringern, hat die Stadt jährlich nur 1000 Sozialwohnungen vorgesehen. 2019 wurden nur 546 geförderte Wohnungen fertig gestellt.
https://www.ksta.de/koeln/zahlen-schoen-gerechnet–scharfe-kritik-an-stadt-koeln-nach-wohnungsbau-bilanz-36796232

500 Obdachlose vegetieren auf den Straßen Kölns. Fast 50% aller Kölner haben einen Wohnberechtigungsschein und trotzdem werden weiter am Bedarf vorbei Eigentumswohnungen gebaut, Luxuseigentumswohnungen und Luxuseinfamilienhäuser.
https://www.ksta.de/koeln/wer-sind-die-kunden–hier-kosten-luxusimmobilien-in-koeln-acht-millionen-euro-39505552

Wie lange will sich die Stadt noch weigern, die leerstehenden Villen und die leerstehenden 5000 Wohnungen zu beschlagnahmen und Obdachlose und Flüchtlinge dort unterzubringen?

„Eine erfreuliche Bilanz“?

Am internationalen Frauentag gehen Grüne, CDU und Volt an die Öffentlichkeit um 1 Jahr Ratsbündnis zu bilanzieren – ohne dass in der Presserklärung das Wort Frauen vorkommt.

Der Rat der Stadt Köln hat in seiner Sitzung am 12.12.2019 befürwortet, ein 3. Frauenhaus in Köln zu errichten. Die Zahl der Abweisungen in den bestehenden Kölner Frauenhäusern und ihre hohe Auslastung zeigen, dass weitere Schutzplätze für von Gewalt betroffene Frauen im Rheinland dringend notwendig sind. Frauen helfen Frauen e.V. Köln und zahlreiche Mitstreiterinnen setzen sich darum seit vielen Jahren für ein 3. Kölner Frauenhaus ein.
https://www.frauenhaus-koeln.de/drittes-frauenhaus-fuer-koeln.html

Am 14.11.2021  meldet report-k: „Verein Frauen helfen Frauen: Ein drittes Frauenhaus muss sein.
Die Millionenstadt Köln brauche dringend zusätzliche Frauenhausplätze für von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder. Jeden Tag müssen  3 bis 5 schutzsuchende Frauen mit ihren Kindern abgewiesen werden, heißt es in einer schriftlichen Mitteilung des Vereins.
Die Landesregierung sehe den Bedarf und habe bereits die Zusage für eine Teilfinanzierung gemacht. Die Stadt Köln weigere sich bisher, die Restkostenfinanzierung zu gewährleisten und bedrohe damit die dringend notwendige Gründung eines 3. Frauenhauses in Köln. „Das können wir nicht hinnehmen!“, so der Verein.“
https://www.report-k.de/verein-frauen-helfen-frauen-ein-drittes-frauenhaus-muss-sein-36434/

Am 8.1.2022 mahnt die Kölner FDP: „Drittes Frauenhaus muss endlich an den Start gehen FDP-Köln: Weitere Verzögerung ist nicht hinnehmbar, Verwaltung muss endlich für Umsetzung des Ratsbeschlusses sorgen.
Dringend benötigt wird diese vor allem jetzt in der Corona-Pandemie. Die Erkenntnisse über die zunehmende häusliche Gewalt in dieser schwierigen Zeit sind erschreckend.
https://koelner-stadtteilliebe.de/drittes-frauenhaus-muss-endlich-an-den-start-gehen-fdp-koeln-weitere-verzoegerung-ist-nicht-hinnehmbar-verwaltung-muss-endlich-fuer-umsetzung-des-ratsbeschlusses-sorgen/

Die variablen Grenzen der Wohnungsmarktlage in Köln

Wohnungs- und Obdachlose wollen Wohnungen, das weiß jeder vernünftige Mensch. Aber um sicher zu gehen, dass an den Projektionen der Hilfeverweigerer nichts dran ist, die davon ausgehen, dass Obdachlose gar keine Hilfe wollen und Wohnungen schon gar nicht, hat Sozialdezernent Rau 2018 Streetworkerinnen des Benedikt Labre e.V. und der Diakonie Michaelshoven beauftragt, Obdachlose in Köln zu interviewen und nach ihren Wünschen zu fragen. Am Ende seines Berichts von den Ergebnissen der Interviews für den Sozialausschuss schrieb Herr Rau: „Der durchgehend geäußerte Wunsch  der Befragten eigenständigen Wohnraum zu beziehen, stößt aufgrund der Wohnungsmarktlage in Köln an tatsächliche Grenzen. Die Verwaltung prüft deshalb gemeinsam mit den Trägern der Wohnungslosenhilfe, inwieweit die Zugangshürden ins Hilfesystem abgesenkt und damit verbunden die Akzeptanz der vorhandenen Angebote gestärkt werden kann.“ https://buergerinfo.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=733280&type=do

Während sich Herr Rau mit den freien Trägern seither bemüht die Obdachlosen mit kleinen Zugeständnissen in die Notunterkünfte zu lotsen, wird für die Flüchtlinge in den Sammelunterkünften ein Auszugsmanagement in Wohnungen organisiert. Der Rat beschließt sogar die Auflösung der Sammelunterkünfte. Das alles kann man nur begrüßen und unterstützen. Rat und Verwaltung bleiben uns aber bis heute die Erklärung dafür schuldig, warum nichts Vergleichbares auch für die Obdachlosen geschieht.

Gestern schrieb Antonia Raabe im EXPRESS, dass die Stadt Köln alle Flüchtlinge bis 2024 „in abgeschlossene Wohneinheiten unterbringen“ will:

„Lebenswertere Wohnbedingungen? Stadt mit großen Plänen bis 2024
Geflüchtete Personen sollen in Köln bald unter besseren Wohnbedingungen leben. Bis 2024 möchte die Stadt ein großes Ziel umgesetzten. Ein Stufenplan erklärt, wo es hingehen soll.“
https://www.express.de/koeln/koeln-ukraine-fluechtlinge-sollen-bessere-wohnungen-erhalten-89465?cb=1646513308447

Alle, denen dazu nur einfällt, wir wollten Obdachlose und Flüchtlinge gegeneinander ausspielen, seien daran erinnert, dass über Jahrhunderte Menschen im Kampf gegen die Feudalherren, den Adel,  ihr Leben gelassen haben, um „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“ zum Sieg zu verhelfen.

Wo wir 2022 stehen, illustriert die Lokalausgabe der Kölner Stadt-Anzeiger heute auf S. 24:
Auf den ersten fünf Spalten werden zwei Makler zum Markt für Luxusimmobilien in Köln interviewt.

Wir dürfen erfahren: „Das allergünstigste Objekt lag 2021 bei 500.000 Euro“. Und: Am anderen Ende der Skala lag eine Villa für acht Millionen Euro im Kölner Süden.“ Die letzten 10 Worte im Interview, das Christiane Vielhaber führte: „in Köln bleiben die Preise in der Regel im Rahmen.“  https://www.ksta.de/koeln/wer-sind-die-kunden–hier-kosten-luxusimmobilien-in-koeln-acht-millionen-euro-39505552

Die sechste Spalte der Seite 24 hat die Überschrift „Neuer Beratungsbus für Obdachlose“. Es handelt sich dabei nicht um eine Initiative der Stadt Köln, sondern um eine Spende des Vereins „Arche für Obdachlose“. Die Zwischenüberschrift lautet: „Not unter Obdachlosen steigt.“ https://www.ksta.de/koeln/armut-in-koeln-neuer-beratungsbus-fuer-obdachlose-geht-an-den-start-39486264

7. März 2022
Klaus Jünschke

Housing First

Das autonome Referat für antiklassistisches Empowerment (fakE) der Studentenvertretung der Uni Köln hat am 2.März 2022 zu einem Vortrag von Dr. Kai Hauprich über Housing First eingeladen. Er lehrt an verschiedenen Hochschulen und leitet Housing First im Vringstreff.  
https://vringstreff.de/wohnen-housing-first/

Kai Hauprich schilderte die Geschichte von Housing First. Sie fing in den 1990er Jahren in New York an, wo Dr. Sam Tsemberis ein Hilfsprogramm für Obdachlose mit multiplen, komplexen Problemlagen entwickelte, das zunächst „Pathways to Housing“ hieß.

Sam Tsemberis: „Es geht nicht in erster Linie um die Wohnung. Zuallererst geht es darum, die Kontrolle über die Entscheidung über das eigene Leben an die Menschen zu übergeben, die wir unterstützen wollen.“
http://derarchitektbda.de/housing-first/

Finnland adaptierte das von Sam Tsemberis entwickelte Konzept und ist heute das einzige Land in Europa, in dem die Zahl der Obdachlosen drastisch abgenommen hat. In fünf Jahren will Finnland die Obdachlosigkeit ganz abgeschafft haben.

Juha Kahila: „Stellen wir uns die Welt vor, wenn die Obdachlosigkeit ausgerottet ist. Brauchen die Wohlfahrtsverbände die Obdachlosen mehr, als die Obdachlosen diese Hilfsorganisationen?“
https://www.nzz.ch/international/finnland-mit-housing-first-gegen-die-obdachlosigkeit-ld.1639943

Die beiden Zitate vermitteln was der Unterschied ist, zwischen Housing First und dem  bisherigen Hilfesystem in den Städten, das von einem Machtgefälle bestimmt wird, das zwischen den Empfängern von Hilfe und den professionellen Helfern besteht. Die daraus folgende Machtdynamik ist kontraproduktiv und mit echter Hilfe nicht vereinbar.

Kai Hauprich kam in seinem Vortrag verschiedentlich auf das Misstrauen und die Kritik von Seiten der Sozialarbeiterinnen aus dem Kölner Hilfesystem ihm gegenüber und seiner Arbeit zu sprechen. Dabei wünscht er sich, sie für die notwendige Transformation des Hilfesystems zu gewinnen.

Unser Kommentar:  Das haben weder Sozialdezernet Rau noch viele Sozialarbeiter bis heute nicht verstanden, dass es menschenunwürdig ist, Obdachlose in Mehrbettzimmern unterzubringen, bei ausgehängten Türen, ohne jede Privatsphäre, und sie morgens um 8 Uhr  bei jedem Wetter auf die Straße zurück zu schicken.  Diese Hilfesysten konnte nicht dazu beitragen die Lebenserwartung der Obdachlosen dem Altersdurchschnitt der Menschen mit Wohnungen anzupassen. Obdachlose auf der Straße sterben 20 Jahre früher als Menschen die in Wohnungen leben.

Der Vortrag ist leider nicht aufgezeichnet worden. Marian Kirwel von fakE hat auf ein Video von Dr. Mark Benecke’s Official Youtube Channel verwiesen. In dem Film berichten Kai Hauprich und Andreas, der erste Obdachlose, der in Köln nach Housing First einen Mietvertrag bekam,  dem Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke vom wissenschaftlich abgesicherten Projekt, bei dem Wohnungs- und Obdachlose zuerst eine Wohnung erhalten und danach alles weitere folgt. Menschenfreundlich, wie Mark Benecke kommentiert, und es spart allen viel Geld.
https://www.youtube.com/watch?v=WDj5-3Q_dD8

6. März 2022